36. Akkordeontag am 7. 2. 2026

Instrument des Jahres 2026 würdig präsentiert
Akkordeontag der Musikschule Emertsham mit famosen Leistungen

Emertsham.  Mit beachtlichen Leistungen präsentierten sich kürzlich die Akkordeonschüler des Musiklehrers Helmut Jahn beim 36. Akkordeontag der Sing- und Musikschule Emertsham. Die vielseitig dargebotene Literatur wurde mit Solo-, Duo- und Triovorträgen unter Beweis gestellt.

Zur Einführung freute es Helmut Jahn, daß das Akkordeon von den deutschen Landesmusikräten zum Instrument des Jahres 2026 gekürt wurde und somit eine besondere Auszeichnung, aber auch Wertschätzung dadurch erhält. Da es heutzutage in einer Vielzahl von Musikstilen eingesetzt wird und es in der Lage ist, Melodie, Harmonie und Rhythmus gleichzeitig zu erzeugen, machen diese Eigenschaften es zu einem idealen Instrument für Solo-Performances sowie für Ensembles und Orchester.

Helmut Jahn (vorne) begeisterte wieder mit seinen Schülern beim 36. Akkordeontag in  der Sing- und Musikschule Emertsham (Foto: Melanie Wagner).

Nach einer kurzen Instrumentenkunde durch ein in seine Bestandteile zerlegtes Akkordeon traten im Laufe der Vorspielgruppen Anfänger und fortgeschrittene Schüler auf, welche bei den Vorträgen eine gute Vorbereitung erkennen ließen. Das Alter der Anfänger erstreckte sich von sechsjährigen Kindern über zwölfjährige Jugendliche bis hin zu den Erwachsenen, so daß man vom Vorschulalter ausgehend unbegrenzte Einstiegsmöglichkeiten im Fach Akkordeon feststellen konnte. Die Schüler, welche erst vor kurzem mit dem Unterricht begonnen hatten, zeigten erstaunlich gute Leistungen und sicheres Auftreten. Das mutig und selbstbewußt dargebotene Auswendigspiel fiel bei den fortgeschrittenen Schülern sehr positiv auf. Aus dem Bereich der heimischen Volksmusik und der volkstümlichen Unterhaltungsmusik wurden diverse Ländler, Polkas, Märsche und Walzer schwungvoll musiziert. Die internationale Folklore war mit verschiedenen Stücken aus Italien, Spanien, Tschechei, Rußland, Ungarn, Frankreich, Österreich, Mazedonien, Griechenland  sowie aus Süd- und Nordamerika vertreten. Virtuos erklangen hierbei insbesondere französische Musette-Musik, spanische temperamentvolle Folklore und der allseits bekannte griechische Sirtaki „Zorba the Greek“ von Mikis Theodorakis.

Desweiteren wurden auch diverse moderne Rockpop-Stücke des letzten Jahrhunderts mit der nötigen „Coolness“ stilistisch brillant vorgestellt. Insbesondere bei bekannten Popklassiker wie „When I’m 64“ von den Beatles oder „Mamma Mia“ von Abba sprang die Spielfreude auf das Publikum über. Dieses zeigte sich auch sehr angetan von einigen gemischten Besetzungen, welche in Kombination mit Gesang, Gitarre, Bouzouki, Keyboardbaß, Schlagzeug oder Percussion aufwarteten. Besondere Beachtung galt der Interpretation der jeweiligen Vortragsstücke, die mit viel Einfühlungsvermögen in puncto Balgtechnik gestaltet wurden. Dies wurde vor allem bei den konzertanten Stücken aus der Klassik und bei Filmmusik wie „Fluch der Karibik“ von den jeweiligen vortragenden Schülern unter Beweis gestellt. Besonders erfreut zeigte sich Akkordeonpädagoge Helmut Jahn  über die langjährige musikalische Ausdauer einiger Teilnehmer. Folgende Schüler wurden für 10 Jahre am Akkordeon mit einem Präsent geehrt: Felix Wagner (Engelsberg), Emilia Götzberger (Harpfing), Paul Stettner (Obing) und Annelies Putz (Engelsberg).

Mit viel Applaus würdigte das begeisterte Publikum die tollen Leistungen aller teilnehmenden Musikschüler der Sing- und Musikschule Emertsham.

„Akkordeon -Konzert“ in Tyrlaching am 22.11.2024


Akkordeonkonzert mit italienischem Flair
Akkordeonlehrer und Dirigent Helmut Jahn begeisterte mit seinen Orchestern
Tyrlaching. Mit zwei Akkordeonorchestern beeindruckte unter der Leitung von Helmut Jahn
kürzlich die Sing- und Musikschule Emertsham im Bürgersaal Tyrlaching beim „Wirt z’Dirling“.
Mit viel Spielfreude begeisterten die Mitwirkenden mit ihren kontrastreichen Vortragsstücken, so
daß der gut zweistündige musikalische Reigen viel Abwechslung bot. Das jugendliche
„Akkordeonorchester II“ marschierte als erstes mutig zu den Klängen des nordamerikanischen
Folksongs „This land is your land“ von Woody Guthrie, gespielt von Orchesterleiter Helmut Jahn, unter
rhythmischem Klatschen des Publikums ein. Nach der Begrüßung setzte das Nachwuchsorchester seine
musikalische Reise im Norden Amerikas, genauergesagt in Alaska fort. Mit der „Kanu-Reise auf dem
Yukon River“ zeigten die acht Akkordeon-Youngsters, mit welchem Klangvolumen man mit einer so
relativ kleinen Besetzung musizieren kann. Im Anschluß erklangen die von Helmut Jahn im
fünfstimmigen Arrangement komponierten Stücke „Old Fellows“, „Dreams“ und „Dancing“, welche mit
beachtlicher Sicherheit im synchronen Zusammenspiel dargeboten wurden. Mit den ebenfalls von
Helmut Jahn geschriebenen Stücken „Sommer-Party-Fox“ und „Sunshine-Beat“ hörte man dann zwei
schwungvolle popige Titel mit Pep. Als Höhepunkt vor der Pause vereinten sich danach erstmals beide
Akkordeonorchester mit dem inzwischen zum Evergreen gewordenen Hit „Hollywood Hills“ von Samu
Haber und seiner Band Sunrise Avenue zu einem erstaunlich homogenen Klangkörper.
Nach der Pause entführte das „Akkordeonorchester I“ das Publikum auf eine musikalische Reise ins
schöne Italien. Die „Ouvertüre Regina“ von Gioachino Rossini verlangte den Spielern sogleich ein
hohes Maß an Ausdruck, Tongestaltung, aber auch Virtuosität im heiteren Allegro-Teil ab. Nach der
Klassik folgte mit „Bella Ciao“ eines der bekanntesten italienischen Folklorestücke in einem
Arrangement von Bernd Glück, welches mit sehr vielen Tempowechseln den Spielern volle
Konzentration abverlangte. Als Nächstes ging die Reise nach Neapel, die schöne Stadt am Vesuv.

Das „Neapolitanische Ständchen“ von Gerhard Winkler aus dem Jahre 1936 war anno dazumal auch ein
beliebter und erfolgreicher Schlager in Italien. Er wird auch heute noch immer wieder gerne von
Salonorchestern ins Programm wegen seiner duftig lockeren italienischen Melodik aufgenommen. Von
Neapel ging es dann in die nördlicher gelegene Lagunenstadt nach Venedig. Beim „Carnevale di
Venezia“ des Italoamerikaners Pietro Frosini zeigte Helmut Jahn als Solist die virtuosen Möglichkeiten
eines Akkordeons in allen Facetten. Für den stürmischen Applaus bedankte er sich noch mit der Zugabe
„Amorada“ von Waldir Azevedo. Auch das Akkordeonorchester I verweilte noch mit dem Titel
„Misteriosa Venezia“ von der Klassikpopgruppe Rondo Veneziano in Venedig. Nach „Viva la Vida“
von Coldplay und dem Medley „Italo-Pop-Hits“ von Alexander Jekic erklatschten sich die begeisterten
Zuhörer mit der Tarantella „Bella Italia“ von Carl Schneider und „Mamma Maria“ von Ricchi e Poveri
noch zwei Zugaben.
Ihm Rahmen des Konzertes wurden auch folgende Spieler für ihr langjähriges Engagement im
„Akkordeonorchester der Sing- und Musikschule Emertsham“ mit einem Präsent, sowie einer Urkunde
und Ehrennadel des „Deutschen Harmonika-Verbandes“ geehrt:
5 Jahre: Valentin Kössler (Emertsham)
10 Jahre: Claudia Reiter (Emertsham) / Eva Salzeder (Feichten/Alz)
15 Jahre: Luca Gaßner (Schweinberg/Tacherting)
20 Jahre: Michael Kloner und Georg Jäger (Kirchweidach) /
Johanna Gerrer und Cornelia Forster (Garching/Alz)
25 Jahre: Susanne Hurnaus (Kirchweidach) / Thomas Kehr (Kienberg)
30 Jahre: Astrid Brandl (Rosenberg/Trostberg)
500 AO-Proben: Michael Kloner (Kirchweidach) / Johanna Gerrer (Garching/Alz)
750 AO-Proben: Cornelia Trentl (Garching/Alz) / Petra Achatz (Hirten/Burgkirchen)

Die zwei Akkordeonorchester der Sing- und Musikschule-Emertsham boten im „Bürgersaal
Tyrlaching“ mit Folklore, Klassik und Populärmusik ein abwechslungsreiches Programm. Im
Bild das „Akkordeonorchester I“ mit Helmut Jahn (vorne links), der als Solist, Dirigent und
Komponist vielseitig in Erscheinung trat (Foto: Musikschule Emertsham / Peter Bichler).

Akkordeontag 2024 am 3.2.2024

Akkordeontag mit internationaler Folklore

Emertshamer Musikschüler überzeugten mit Vielseitigkeit

Emertsham.  Beim kürzlich stattgefundenen Akkordeontag der Sing- und Musikschule Emertsham boten die Schüler von Musiklehrer Helmut Jahn wieder ein vielseitiges Programm mit internationalem Flair.
 

Es beteiligten sich in diesem Jahr insgesamt 22 Schüler im Alter zwischen sechs und 79 Jahren. Alleine oder zusammen mit ihrem Lehrer Helmut Jahn, spielten sie vor einem kleinen Publikum, manche zum ersten Mal. Aus Emertsham, Tacherting, Schnaitsee, Taufkirchen, Halsbach, Engelsberg, Obing, Amerang, Tinning, Altenmarkt, Traunreut, Gstadt am Chiemsee und Trostberg kamen die Teilnehmer und Zuhörer zur Musikschule Emertsham.
Der Akkordeontag, welcher bereits zum 34. Mal veranstaltet wurde, ist zu einem festen Bestandteil im jährlichen Veranstaltungskalender der Musikschule Emertsham geworden. Für die Schüler ist es wichtig, eine Motivation und ein Ansporn, das Gelernte auch einmal vor Publikum vorzutragen. Zugleich können sich Interessenten über das Akkordeon und den Unterricht in Emertsham informieren und vom hohen Leistungsstandard der Musikschule überzeugen. Die Schüler, welche erst vor kurzem mit dem Unterricht begonnen hatten, zeigten erstaunlich gute Leistungen und sicheres Auftreten. Einige Schüler trugen auch mutig und selbstbewußt manche Stücke auswendig vor. In den vier Vorspielblöcken wurde ein unterhaltsames und bunt gemischtes musikalisches Programm geboten. Einen begeisterten Eindruck hinterließen insbesondere die interessanten Darbietungen mit internationalem Gesang bei Folklorestücken aus Finnland, Griechenland oder Russland.
Aber auch diverse Titel aus anderen Ländern und Erdteilen wie Österreich, Schweiz, Ungarn, Spanien, sowie aus Süd- und Nordamerika verbreiteten internationales Flair. Aus dem Bereich der heimischen Volksmusik und der volkstümlichen Unterhaltungsmusik wurden diverse Ländler, Polkas, Märsche und Walzer schwungvoll musiziert. Modernes und Klassik gab es ebenfalls zu hören, vor allem von den Fortgeschrittenen. Trotz 34 Akkordeontag-Jahren gibt es immer wieder auch Premierenstücke, die zum erstenmal aufgeführt wurden. So begeisterte eine Interpretation von Richard Claydermanns berühmter „Ballade pour Adeline“ ebenso, wie auch die bekannte Fassung von Hubert von Goiserns „Hiatamadl“, oder aber auch die Titelmelodie aus dem Hollywood-Klassiker „Fluch der Karibik“.
Viel Abwechslung also, die den Teilnehmern genau so viel Spaß wie den Zuhörern machte. Am Schluß jeder Vorspielgruppe bedankte sich Helmut Jahn für das besondere Engagement aller Akteure. Einen Rekord stellte Helmut Jahn bei den Schülerehrungen fest, da gleich fünf Spieler bereits zehn Jahre im Akkordeonunterricht sind. Anton Stettner aus Obing, Korbinian Grill aus Taufkirchen, Jonas Eberl aus Halsbach, Anna Traunthaler aus Schnaitsee und Marianne Reiter aus Emertsham wurden für ihr langjähriges Engagement mit Blumen und Präsenten geehrt.

Bildtext:

Akkordeonlehrer Helmut Jahn (hinten rechts) zeigte sich wieder erfreut über die Spielfreude seiner Akkordeonschüler beim 34. Akkordeontag der Sing- und Musikschule Emertsham. Im Bild die Vorspielgruppe A mit (vorne von links) Tobias Heiß (Schnaitsee), die Geschwister Emma, Ida und Paul Stettner (Obing), sowie (hinten von links) Anton Stettner (Obing), Anneliese Putz (Engelsberg) und Korbinian Grill (Taufkirchen).

Foto: Christiane Specht

Akkordeontag mit internationaler Folklore am 9.2.2024

Emertshamer Musikschüler überzeugten mit Vielseitigkeit
Beim kürzlich stattgefundenen Akkordeontag der Sing- und Musikschule Emertsham boten die Schüler von Musiklehrer Helmut Jahn wieder ein vielseitiges Programm mit internationalem Flair.

Es beteiligten sich in diesem Jahr insgesamt 22 Schüler im Alter zwischen sechs und 79 Jahren. Alleine oder zusammen mit ihrem Lehrer Helmut Jahn, spielten sie vor einem kleinen Publikum, manche zum ersten Mal. Aus Emertsham, Tacherting, Schnaitsee, Taufkirchen, Halsbach, Engelsberg, Obing, Amerang, Tinning, Altenmarkt, Traunreut, Gstadt am Chiemsee und Trostberg kamen die Teilnehmer und Zuhörer zur Musikschule Emertsham.

Der Akkordeontag, welcher bereits zum 34. Mal veranstaltet wurde, ist zu einem festen Bestandteil im jährlichen Veranstaltungskalender der Musikschule Emertsham geworden. Für die Schüler ist es wichtig, eine Motivation und ein Ansporn, das Gelernte auch einmal vor Publikum vorzutragen. Zugleich können sich Interessenten über das Akkordeon und den Unterricht in Emertsham informieren und vom hohen Leistungsstandard der Musikschule überzeugen. Die Schüler, welche erst vor kurzem mit dem Unterricht begonnen hatten, zeigten erstaunlich gute Leistungen und sicheres Auftreten. Einige Schüler trugen auch mutig und selbstbewußt manche Stücke auswendig vor. In den vier Vorspielblöcken wurde ein unterhaltsames und bunt gemischtes musikalisches Programm geboten. Einen begeisterten Eindruck hinterließen insbesondere die interessanten Darbietungen mit internationalem Gesang bei Folklorestücken aus Finnland, Griechenland oder Rußland.

Aber auch diverse Titel aus anderen Ländern und Erdteilen wie Österreich, Schweiz, Ungarn, Spanien, sowie aus Süd- und Nordamerika verbreiteten internationales Flair. Aus dem Bereich der heimischen Volksmusik und der volkstümlichen Unterhaltungsmusik wurden diverse Ländler, Polkas, Märsche und Walzer schwungvoll musiziert. Modernes und Klassik gab es ebenfalls zu hören, vor allem von den Fortgeschrittenen. Trotz 34 Akkordeontag-Jahren gibt es immer wieder auch Premierenstücke, die zum erstenmal aufgeführt wurden. So begeisterte eine Interpretation von Richard Claydermanns berühmter „Ballade pour Adeline“ ebenso, wie auch die bekannte Fassung von Hubert von Goiserns „Hiatamadl“, oder aber auch die Titelmelodie aus dem Hollywood-Klassiker „Fluch der Karibik“.

Viel Abwechslung also, die den Teilnehmern genau so viel Spaß wie den Zuhörern machte. Am Schluß jeder Vorspielgruppe bedankte sich Helmut Jahn für das besondere Engagement aller Akteure. Einen Rekord stellte Helmut Jahn bei den Schülerehrungen fest, da gleich fünf Spieler bereits zehn Jahre im Akkordeonunterricht sind. Anton Stettner aus Obing, Korbinian Grill aus Taufkirchen, Jonas Eberl aus Halsbach, Anna Traunthaler aus Schnaitsee und Marianne Reiter aus Emertsham wurden für ihr langjähriges Engagement mit Blumen und Präsenten geehrt.

Akkordeonlehrer Helmut Jahn (hinten rechts) zeigte sich wieder erfreut über die Spielfreude seiner Akkordeonschüler beim 34. Akkordeontag der Sing- und Musikschule Emertsham. Im Bild die Vorspielgruppe A mit (vorne von links) Tobias Heiß (Schnaitsee), die Geschwister Emma, Ida und Paul Stettner (Obing), sowie (hinten von links) Anton Stettner (Obing), Anneliese Putz (Engelsberg) und Korbinian Grill (Taufkirchen). Foto: Christiane Specht

Akkordeontag 2023 am 4.2.2023

„Akkordeontag“ mit bravourösen Leistungen

Emertshamer Musikschüler boten internationales Programm

Emertsham.  Mit Musiklehrer Helmut Jahn überzeugten die Akkordeonschüler der Sing- und Musikschule Emertsham kürzlich wieder beim „Akkordeontag“ mit internationalem Flair die Zuhörer.  

Insgesamt beteiligten sich in diesem Jahr 26 Schüler im Alter zwischen sechs und 78 Jahren. Alleine oder zusammen mit ihrem Lehrer Helmut Jahn, mit Mitschülern oder Geschwistern spielten sie vor einem kleinen Publikum, manche zum ersten Mal. Aus Emertsham, Tacherting, Schnaitsee, Taufkirchen, Halsbach, Engelsberg, Obing, Amerang, Tinning, Altenmarkt, Traunreut, Gstadt am Chiemsee und Wang bei Unterreit kamen die Teilnehmer und Zuhörer zur Musikschule Emertsham.
Der Akkordeontag, welcher bereits zum 33. Mal veranstaltet wurde, ist zu einem festen Bestandteil im jährlichen Veranstaltungskalender der Musikschule Emertsham geworden. Für die Schüler ist es wichtig, eine Motivation und ein Ansporn, das Gelernte auch einmal vor Publikum vorzutragen. Zugleich können sich Interessenten über das Akkordeon und den Unterricht in Emertsham informieren und vom hohen Leistungsstandard der Musikschule überzeugen. Die Schüler, welche erst vor kurzem mit dem Unterricht begonnen hatten, zeigten erstaunlich gute Leistungen und sicheres Auftreten. Einige Schüler trugen auch mutig und selbstbewußt manche Stücke auswendig vor. In den fünf Vorspielblöcken wurde ein unterhaltsames und bunt gemischtes musikalisches Programm geboten. Einen begeisterten Eindruck hinterließen insbesondere die interessanten gemischten Besetzungen. Ob mit Keyboard, Violine, Bouzouki, Percussion, Schlagzeug oder Gesang – die klanglichen Möglichkeiten des Akkordeons im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten wurden hierbei eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Aus dem Bereich der heimischen Volksmusik und der volkstümlichen Unterhaltungsmusik wurden diverse Ländler, Polkas, Märsche und Walzer schwungvoll musiziert. Die internationale Folklore war mit verschiedenen Stücken aus Italien, Spanien, Rußland, Griechenland, Österreich, sowie aus Süd- und Nordamerika vertreten. Aber auch Modernes und Klassik gab es zu hören, vor allem von den Fortgeschrittenen.
Viel Abwechslung also, die den Teilnehmern genau so viel Spaß wie den Zuhörern machte. Am Schluß jeder Vorspielgruppe bedankte sich Helmut Jahn für das besondere Engagement aller Akteure. Für zehn Jahre im Akkordeonunterricht wurden Theresa Bauer und Patricia Keilhofer (beide aus Tacherting), sowie für gar fünzehn Unterrichtsjahre Christine Kaltenhauser aus Bromberg (Gmd. Altenmarkt) mit einem Präsent geehrt.

 

Bildtext: Akkordeonlehrer Helmut Jahn (hinten links) zeigte sich erfreut über die Spielfreude seiner Akkordeonschüler beim 33. Akkordeontag der Sing- und Musikschule Emertsham. Im Bild die Vorspielgruppe A mit (vorne von links) Benedikt Scheitzeneder (Engelsberg), die Brüder Elias, Florian und Felix Wagner (Engelsberg), sowie (hinten von rechts) Anton Yang-Wälder (Tacherting) und Jonas Eberl (Halsbach).

Foto: Sabine Scheitzeneder

Akkordeontag 2022 mit viel Spielfreude

Emertshamer Musikschüler begeisterten mit Akkordeonlehrer Helmut Jahn

Die Akkordeonschüler der Sing- und Musikschule Emertsham begeisterten kürzlich wieder mit ihrem Musiklehrer Helmut Jahn beim „Akkordeontag“ mit viel Spielfreude die Zuhörer.  

Die Akkordeonschüler der Sing- und Musikschule Emertsham begeisterten kürzlich wieder mit ihrem Musiklehrer Helmut Jahn beim „Akkordeontag“ mit viel Spielfreude die Zuhörer.  
Insgesamt beteiligten sich in diesem Jahr 26 Schüler im Alter zwischen fünf und 77 Jahren. Alleine oder zusammen mit ihrem Lehrer Helmut Jahn, mit Mitschülern oder Geschwistern spielten sie vor einem kleinen Publikum, manche zum ersten Mal. Aus Emertsham, Tacherting, Schnaitsee, Taufkirchen, Feichten, Halsbach, Engelsberg, Obing, Amerang, Trostberg, Traunreut und Wang bei Unterreit kamen die Teilnehmer und Zuhörer zur Musikschule Emertsham.
Der Akkordeontag, welcher bereits zum 32. Mal veranstaltet wurde, ist zu einem festen Bestandteil im jährlichen Veranstaltungskalender der Musikschule Emertsham geworden. Für die Schüler ist es wichtig, eine Motivation und ein Ansporn, das Gelernte auch einmal vor Publikum vorzutragen. Zugleich können sich Interessenten über das Akkordeon und den Unterricht in Emertsham informieren und vom hohen Leistungsstandard der Musikschule überzeugen. Die Schüler, welche erst vor kurzem mit dem Unterricht begonnen hatten, zeigten erstaunlich gute Leistungen und sicheres Auftreten. Einige Schüler trugen auch mutig und selbstbewußt manche Stücke auswendig vor. In den fünf Vorspielblöcken wurde ein unterhaltsames und bunt gemischtes musikalisches Programm geboten. Aus dem Bereich der heimischen Volksmusik und der volkstümlichen Unterhaltungsmusik wurden diverse Ländler, Polkas, Märsche und Walzer schwungvoll musiziert. Die internationale Folklore war mit verschiedenen Stücken aus Italien, Spanien, Rußland, Griechenland, Österreich, sowie aus Süd- und Nordamerika vertreten. Aber auch Modernes und Klassik gab es zu hören, vor allem von den Fortgeschrittenen.
Viel Abwechslung also, die den Teilnehmern genau so viel Spaß wie den Zuhörern machte. Am Schluß jeder Vorspielgruppe bedankte sich Helmut Jahn für das besondere Engagement aller Akteure, wobei insbesondere Jonas Seidl aus Wang bei Unterreit für zehn Jahre am Akkordeon mit einem Präsent geehrt wurde.

Bild: Akkordeonlehrer Helmut Jahn (hinten links) zeigte sich erfreut über die Spielfreude seiner Akkordeonschüler beim 32. Akkordeontag der Sing- und Musikschule Emertsham. Im Bild die Vorspielgruppe A mit (vorne von links) Emilia Götzberger (Harpfing), die Brüder Elias, Florian und Felix Wagner (Engelsberg), sowie (hinten rechts) Korbinian Grill (Taufkirchen). Foto: Ch.S.

 

Spielerehrungen2022 – Akkordeonorchester I

Langjährige Akkordeonspieler der Musikschule Emertsham geehrt.

Für ihr langjähriges Engagement im „Akkordeonorchester I“ der Sing- und Musikschule Emertsham wurden kürzlich 19 Mitwirkende von Dirigent Helmut Jahn (vorne rechts) mit einer Urkunde des „Deutschen Harmonika-Verbandes“ und einem Präsent geehrt. Für 10 Orchesterjahre gab es außerdem die „Silberne DHV-Nadel“, für 20 Orchesterjahre die „Silberne DHV-Ehrennadel“ und für gar 30 Orchesterjahre die „Goldene DHV-Ehrennadel“.
Hinten (von links): Christoph Stettwieser (Obing/15 J.), Maximilian Marchner (Tacherting, 20 J.), Johanna Gerrer (Garching/15 J.), Georg Jäger (Tyrlaching/15 J.).
Mitte (von links): Reinhard Weindl (Schönberg/30 J.), Luca Gaßner (Emertsham/10 J.), Cornelia Gerrer (Garching/15 J.), Andrea Götzberger (Harpfing/15 J.), Christine Obermaier (Freutsmoos/30 J. und 750 Proben).
Vorne (von links): Petra Achatz (Hirten/30 J.), Eva Salzeder (Feichten/5 J.), Cornelia Trentl (Garching/25 J.), Sonja Bauer (Engelsberg/10 J.).
Nicht auf dem Bild: Carina Gmaindl (Emertsham/10 J.), Astrid Brandl (Rosenberg, Trostberg/25 J.), Diana Leithner (Altenham/30 J.), Susanne Hurnaus (Kirchweidach/500 Proben), Egon Reischl (Tacherting/750 Proben).  (Foto: Ch.S.)

 

Spielerehrungen2022 – Akkordeonorchester II

„Spielerehrungen“ beim Akkordeonorchester II der Sing- und Musikschule Emertsham.

 

Für ihr fünfjähriges Engagement im Akkordeonorchester II der Sing- und Musikschule Emertsham wurden zuletzt fünf Spieler von Akkordeonlehrer Helmut Jahn (hinten rechts) mit einer Urkunde des „Deutschen Harmonika-Verbandes“ und einem Präsent geehrt (von links nach rechts): Korbinian Grill (Taufkirchen), Jonas Stadler (Engelsberg), Andreas Stadler (Engelsberg), Maximilian Stadler (Engelsberg), Patrick Reiter (Emertsham).  (Foto: Ch.S.)

 

Spielerehrungen2022 – Akkordeonorchester III

„Spielerehrungen“ beim Akkordeonorchester III der Sing- und Musikschule Emertsham.

Für ihr fünfjähriges Engagement im Akkordeonorchester III der Sing- und Musikschule Emertsham wurden kürzlich sechs junge Musikanten von Musiklehrer Helmut Jahn (vorne rechts) mit einer Urkunde des „Deutschen Harmonika-Verbandes“ und einem Präsent geehrt.
Hinten (von links): Emilia Götzberger (Harpfing), Paul Stettner (Obing), Felix Wagner (Engelsberg), Lorenz Maier (Engelsberg). Vorne: Florian Wagner (Engelsberg). Nicht auf dem Bild: Sophia Strebelow (Tacherting).  (Foto: Ch.S.)

„Akkordeontag“ mit internationalem Flair 22.3.2020

Emertshamer Musikschüler begeisterten mit Initiator Helmut Jahn

Emertsham.  Beim „Akkordeontag“ der Sing- und Musikschule Emertsham begeisterte kürzlich Musiklehrer Helmut Jahn wieder mit seinen Schülern, welche diesmal insbesondere mit Folklorestücken aus diversen Ländern für internationales Flair sorgten.

Insgesamt beteiligten sich in diesem Jahr 43 Schüler im Alter zwischen 6 und 75 Jahren. Alleine oder zusammen mit ihrem Lehrer Helmut Jahn, mit Mitschülern oder Geschwistern spielten sie vor einem kleinen Publikum, manche zum ersten Mal. Aus Emertsham, Tacherting, Kienberg, Nunbichl, Schnaitsee, Taufkirchen, Feichten, Halsbach, Engelsberg, Obing, Pittenhart, Höslwang, Traunreut und Gstadt am Chiemsee kamen die Teilnehmer und Zuhörer zur Musikschule Emertsham.
Der Akkordeontag, welcher bereits zum 31. Mal veranstaltet wurde, ist zu einem festen Bestandteil im jährlichen Veranstaltungskalender der Musikschule Emertsham geworden. Für die Schüler ist es wichtig, eine Motivation und ein Ansporn, das Gelernte auch einmal vor Publikum vorzutragen. Zugleich können sich Interessenten über das Akkordeon und den Unterricht in Emertsham informieren und vom hohen Leistungsstandard der Musikschule überzeugen. In den vier Vorspielblöcken wurde ein unterhaltsames und bunt gemischtes musikalisches Programm geboten. Einen begeisterten Eindruck hinterließen insbesondere die interessanten gemischten Besetzungen. Ob mit Posaune, Oboe, Klavier, Violine, Gitarre, Bouzouki, Harfe, Percussion oder Schlagzeug – die klanglichen Möglichkeiten des Akkordeons im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten wurden hierbei eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit Liedern aus Schweden, Finnland, Griechenland und 

Nordamerika zauberten einige Gesangssolisten in Begleitung von Helmut Jahn am Akkordeon internationales Flair in den Vortragssaal der Musikschule Emertsham. Aber auch Modernes und Klassik gab es zu hören, vor allem von den Fortgeschrittenen.
Einige Schüler wurden von Helmut Jahn auch wieder für ein besonderes Jubiläum mit einem Present geehrt: Beatrix Eglinger aus Gstadt am Chiemsee, Carina Gmaindl aus Emertsham und Luca Gaßner aus Schweinberg musizieren bereits 10 Jahre am Akkordeon. Christiane Specht aus Obing bekam für ihr 20jähriges Engagement beim Akkordeontag eine Urkunde und die silberne Ehrennadel des Deutschen Harmonika-Verbandes. 
Die Jubilare und alle Vortragenden wurden vom Publikum mit begeistertem Applaus belohnt. Bereits am Sonntag den 22. März folgt dann um 14.00 Uhr in der Aula der Grundschule Obing ein „Akkordeon-Vorspiel“ unter Mitwirkung des Akkordeonorchesters III und II mit einem bunt gemischten Programm (Eintritt frei! / Spenden erbeten!).

 

Bildtext: Helmut Jahn (vorne links) begeisterte wieder mit seinen Schülern beim 31. Akkordeontag in  der Sing- und Musikschule Emertsham und freut sich schon auf das „Akkordeon-Vorspiel“ am Sonntag den 22. März um 14.00 Uhr in der Aula der Grundschule Obing. (Foto: Ch.S.)